Die wachstumsorientierte Praxis

Als Inhaber einer wachstumsorientierten Praxis stehen Sie recht gut da. Ihre Erträge sind gut. Die Praxis ist schön und gepflegt. Die Effizienz in der Versorgung ist hoch. Sie verstehen es, das Kassensystem perfekt zu nutzen. Patienten werden schnell und effizient behandelt. Die Wartezeiten sind zum Teil zwar hoch, trotzdem ist Ihre Praxis ausgebucht. Eine spontane Terminvergabe – außer bei Notfällen – ist nicht möglich. Die Mitarbeiter haben sogar Schwierigkeiten, rasche Anschlusstermine für Patienten zu finden.


Die Praxis hat bereits diverse Dienstleistungen zugekauft, um gut dazustehen. Die Arbeit an der Praxis wurde damit überwiegend an externe Dienstleister delegiert. Das Praxismarketing ist oft auf einem modernen Stand oder man ist bereit, dieses aufzubauen. Die Marke soll gut kommuniziert werden. Broschüren informieren Patienten über attraktive Zusatzleistungen. Die Patienten zeigen reges Interesse. Die Praxis könnte auf Wachstumskurs gehen. Wäre da nicht der kritische Engpassfaktor: Ihr persönlicher Einsatz als Unternehmer.


Ihr System ist auf Zeiteffizienz aufgebaut
Führungsthemen verlangen nach Ihrem Einsatz. Keine Zeit. Vom Verwaltungsaufwand ganz zu schweigen. Sie haben bereits vieles auf Mitarbeiter delegiert. Aber das Wesentliche behalten Sie in Ihrer Hand. Sie sind aber auch nicht bereit, noch mehr Zeit von der Familie zu opfern. Die Praxisentwicklung stagniert – obwohl alle Zeichen auf positiv stehen.


Welche Fragen Sie sich jetzt stellen sollten
Fakt ist: Ihre Praxis steht an einem Scheideweg. Sie hat ausgezeichnetes Potenzial: bergauf in Richtung Wachstum und positive Entwicklung. Doch dieser Vorteil kann schnell schwinden, denn der Wettbewerb schläft nicht. Es kann auch passieren, dass Sie in der sogenannten toten Mitte stecken bleiben. Als eine von vielen ähnlichen Praxen, mit ähnlichen Leistungen und ähnlichen Vorzügen bzw. Problemen. Zeit, etwas zu unternehmen.


Die Lösung:

Wachstum erfordert an dieser Stelle ein neues, verstärkt unternehmerisches Denken. Ein Loslassen von Vertrautem, die Veränderung von Prozessen und Abläufen – und Vertrauen. Zum Beispiel in die Delegation von Führungsaufgaben, das Einziehen einer zweiten Führungsebene und die Beschäftigung einer Praxismanagerin New Style. Wir unterstützen Sie darin, dieses Vertrauen zu finden. Auf Basis messbarer Zahlen und zuverlässiger Prognosen.


Damit neue Wege entstehen, muss man sie gehen!